Biografie

Die Geschichte von Matz Wagemann ist einzigartig. Schon als Teenager tourte er als Posaunist mit Jazzorchestern durch Europa und die Welt. Er lernte sein Handwerk bei einigen der besten Musikern der Szene in Hamburg, Boston und Berlin, entwickelte schließlich das Zusammenspiel von Stimme und Posaune. In Matz vereinen sich Einflüsse aus Jazz, Latin und Hip-Hop, die seine Musik unverwechselbar machen. Seine Texte sprechen von Sehnsucht und dem Aufbruch ins Ungewisse, von alten Schwärmereien und elektrisierenden Begegnungen, von heimlichen Nächten im Garten und echten Freundschaften. 

Als einer der Frontmänner von Flooot (www.flooot.de) flitzt er seit einigen Jahren kreuz und quer durch die Republik. Nun ist Matz auch solo unterwegs. Seine spürbare Liebe zur Musik, verpackt in einer leuchtenden Collage aus Latino, Pop und Urbanen Sounds, lässt garantiert keinen Fuß stillstehen. 

Matz Wagemann spielte mit: Bundesjazzrochester, Barry Finnerty, Jost Nickel, Nils Landgren, Flooot, Miu, Arnd Geise, Benny Brown, China Moses, Curtis Stigers, John Hollenbeck, Samy Deluxe, Cody ChesnuTT, Landesjugendjazzorchester "Wind Machine", Tritonüsse, Nils Wogram, Trilok Gurtu, Jiggs Whigham, Niels Klein, Roberto Santamaria, uvm. 

Matz lernte bei: Nils Landgen, Dan Gottshall, Jimmy Kachulis, Marshall Gilkes, Jiggs Whigham, Adrian Mears, Nils Wogram, Joachim Preu, Brian "Raydar" Ellis, Tia Fuller, Wolf Kerscheck, Ed Kröger, Detlef Landeck, Anti Rissanen, Hochschule für Musik und Theater Hamburg und Berklee College of Music Boston. 

Matz wurde honoriert mit: Praetorius Musikpreis 2012 (Tritonüsse), Jazz Baltica Nachwuchspreis (Me&My Boombox), Jugend Jazzt Bundesbegegnung (Tritonüsse), Local Heroes, Beste Newcomerband Niedersachsens (Flooot), PopCamp (Flooot).